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 | - Ballondilatation
Unter Umständen kann es an der Stelle, wo der Gallenweg der neuen Leber an den eigenen angenäht ist, zu Verengungen kommen. Diese können durch eine Ballondilatation behandelt werden.
- Hepatitis B und C
Bei Patienten, die wegen Hepatitis B oder C transplantiert werden, muss man sich nach der Operation mit der Problematik der Reinfektion auseinandersetzen.
- Immunsuppression.
Damit das Immunsystem das transplantierte Organ nicht angreift, sind Immunssuppressiva (Arzneimittel) erforderlich.
- Impfungen.
Der vollständige Text der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission bei Robert- Koch- Institut (STIKO) als pdf-Datei.
- Laborwerte
Nach der Lebertransplantation sind regelmäßige Laborkontrollen der Blutwerte nötig.
- Osteoporose.
Sowohl die Krankheit vor der Transplantation als auch die Medikamente nachher können den Knochenapparat schädigen. Unser Artikel schildert Entstehung, Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose.
- Untersuchung.
Um Störungen auch an der transplantierten Leber zu erkennen, gibt es verschiedene Untersuchungsverfahren, z.B. Ultraschall, ERCP oder Computertomografie.
- Schwerbehindert?
Nach einer Lebertransplantation haben Sie einen Anspruch auf Anerkennung nach dem Schwerbehindertengesetz. Diese Anerkennung kann viele Vorteile bringen.
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