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Termine der Kontaktgruppe
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Berichte aus unserer Kontaktgruppe5 Jahre Kontaktgruppe BremenEin Jahr regelmäßige Treffen unserer Gruppe Nachdem Herr Mohr im August 2002 die Kontaktgruppe ins Leben gerufen hat, trifft sie sich nun vierteljährlich in der Inneren Medizin der Klinik St. Jürgenstr.Durch eigene positive Erfahrung, die ich in der Kontaktgruppe Hannover / Niedersachsen gemacht habe, war für mich schon klar, das ich weiteren Betroffenen gerne helfen möchte. Mir selbst sind dadurch bereits nach den ersten Treffen einige Ängste genommen worden. Daher bin ich gerne bereit mich als Ansprechpartner anzubieten.
Schon bei den Ärzten kam die Nachricht sehr positiv an, sodass es kein Problem war, gleich mehrere Termine für das Jahr zu bekommen.Der Konferenzraum steht uns daher zu den abgemachten Terminen zur Verfügung. Mittlerweile haben drei weitere Treffen stattgefunden, wobei sich gezeigt hat, dass der Freitagstermin ungünstig für einige noch Arbeitende ist. Bei weiteren eventuell geplanten Vorträgen, die für alle Transplantierten und Interessierten in Frage kommen, wie zum Beispiel mögliche und häufige Nebenwirkungen der Immunsuppression, Hautprobleme, Augen, etc. ist eine Zusammenarbeit mit weiteren Kontaktgruppen geplant. Für das kommende Jahr ist eine Terminänderung auf Samstag Nachmittag vorgesehen, um auch den noch Arbeitenden die Möglichkeit der Teilname zu verbessern. Viele Interessierte meldeten sich auch per Telefon, um so schnellstens Auskunft zu wichtigen Fragen zu erhalten. Es zeigt sich also, dass die Kontaktgruppe gut angenommen wird. Udo Schmidt Bild: Groß war die Nachfrage nach Informationsmaterial der Selbsthilfe. Erstes Treffen einer Kontaktgruppe Bremen/ UnterweserInsider wissen es: Unser Verband ist, geographisch gesehen, "südlastig". Im Nordwesten gibt es bisher nur eine Gruppe, von Frau Backer angeregt, deren Bereich von der holländischen Grenze bis hinter Bremen reicht. Dieser Bereich ist zu groß, hat zu weite Anfahrtswege. Daher habe ich die im Raum Bremen/Unterweser wohnenden Mitglieder zu einem Treffen in Bremen eingeladen. Es gab einige Abmeldungen, doch freuten sich alle Anrufer darüber, dass eine neue Kontaktgruppe ins Leben gerufen wurde. Völlig problemlos gestaltete sich auch die Raumfrage: Frau Jacobi von der Klinik für Innere Medizin des Zentralkrankenhauses St. Jürgen teilte schon nach einem Anruf mit, wo wir uns dort treffen konnten.
Am Ende des angenehmen Zusammenseins vereinbarten wir, uns in etwa sechs Monaten wieder zu treffen. Bis dahin hoffen wir auch darauf, auch einen Ansprechpartner für den Bereich Bremen/Unterweser zu haben. P. Mohr | |||||||
16.11.2008