»Suchen

»Termine und Aktuelles

[Meine Fragen]

»Vor der
Transplantation
»Lebertransplantation
»Nach der
Transplantation

[Fakten]

»Die Leber
»Lebererkrankungen
»Transplantationsgesetz
und Organspende

[Der Verein]

»Selbsthilfe
»Forum
»Chat
»Kontakt
»Mitglied werden

[Homepage]

»Startseite
»Impressum
Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland

Kontaktgruppe Bremen / Unterweser


U.Schmidt Ansprechpartner: Udo Schmidt; Tel. 0421- 3 96 26 54
Schicken Sie gerne eine Email! Mail

Roland in Bremen

Termine der Kontaktgruppe

Auf diesen Seiten finden Sie künftig immer eine aktualisierte Übersicht über die bekannten Treffen und Veranstaltungen unserer Kontaktgruppe.
Schauen Sie ab und zu wieder herein !!!

Berichte aus unserer Kontaktgruppe


5 Jahre Kontaktgruppe Bremen


Ein Jahr regelmäßige Treffen unserer Gruppe

Gro/szlig;er Andrang am Info-TischNachdem Herr Mohr im August 2002 die Kontaktgruppe ins Leben gerufen hat, trifft sie sich nun vierteljährlich in der Inneren Medizin der Klinik St. Jürgenstr.

Durch eigene positive Erfahrung, die ich in der Kontaktgruppe Hannover / Niedersachsen gemacht habe, war für mich schon klar, das ich weiteren Betroffenen gerne helfen möchte. Mir selbst sind dadurch bereits nach den ersten Treffen einige Ängste genommen worden. Daher bin ich gerne bereit mich als Ansprechpartner anzubieten.

Schon bei den Ärzten kam die Nachricht sehr positiv an, sodass es kein Problem war, gleich mehrere Termine für das Jahr zu bekommen.Der Konferenzraum steht uns daher zu den abgemachten Terminen zur Verfügung. Mittlerweile haben drei weitere Treffen stattgefunden, wobei sich gezeigt hat, dass der Freitagstermin ungünstig für einige noch Arbeitende ist.
Bereits beim zweiten Treffen hörten wir uns einen hervorragenden Vortrag mit Dia-Begleitung durch PD Dr. Arnold aus Rotenburg/Wümme an. Er vermittelte uns die wichtigen Verbindungen untereinander, zwischen Patient - Arzt - und Nachsorgezentrum, wobei auch über Rezidive -Krankheitsverläufe gesprochen wurde.

Bei weiteren eventuell geplanten Vorträgen, die für alle Transplantierten und Interessierten in Frage kommen, wie zum Beispiel mögliche und häufige Nebenwirkungen der Immunsuppression, Hautprobleme, Augen, etc. ist eine Zusammenarbeit mit weiteren Kontaktgruppen geplant. Für das kommende Jahr ist eine Terminänderung auf Samstag Nachmittag vorgesehen, um auch den noch Arbeitenden die Möglichkeit der Teilname zu verbessern.

Viele Interessierte meldeten sich auch per Telefon, um so schnellstens Auskunft zu wichtigen Fragen zu erhalten.

Es zeigt sich also, dass die Kontaktgruppe gut angenommen wird.

Udo Schmidt

Bild: Groß war die Nachfrage nach Informationsmaterial der Selbsthilfe.


Erstes Treffen einer Kontaktgruppe Bremen/ Unterweser

Insider wissen es: Unser Verband ist, geographisch gesehen, "südlastig". Im Nordwesten gibt es bisher nur eine Gruppe, von Frau Backer angeregt, deren Bereich von der holländischen Grenze bis hinter Bremen reicht. Dieser Bereich ist zu groß, hat zu weite Anfahrtswege. Daher habe ich die im Raum Bremen/Unterweser wohnenden Mitglieder zu einem Treffen in Bremen eingeladen. Es gab einige Abmeldungen, doch freuten sich alle Anrufer darüber, dass eine neue Kontaktgruppe ins Leben gerufen wurde. Völlig problemlos gestaltete sich auch die Raumfrage: Frau Jacobi von der Klinik für Innere Medizin des Zentralkrankenhauses St. Jürgen teilte schon nach einem Anruf mit, wo wir uns dort treffen konnten.

Erstes Treffen Kontaktgruppe Bremen Am 29.8.2002 trafen sich nun insgesamt fünf Personen (immerhin etwa 50 % der Eingeladenen) in der Bibliothek der Klinik für Innere Medizin in Bremen. Frau Schmidt konnte gleich von der erfolgreichen Transplantation ihres Mannes in Berlin berichten. Im Austausch über Erfahrungen mit Krankheit, Operation und Nachsorge verging die Zeit schnell. Wir sprachen auch die "aut- Idem"-Regelung an; keiner der Anwesenden hatte hier bisher ein Problem. Allerdings wurde in einem Fall Krankengymnastik gegen Osteoporose nicht verschrieben, da dies nach Angabe des behandelnden Arztes aus einem anderen Topf bezahlt werden müsse als Medikamente.

Am Ende des angenehmen Zusammenseins vereinbarten wir, uns in etwa sechs Monaten wieder zu treffen. Bis dahin hoffen wir auch darauf, auch einen Ansprechpartner für den Bereich Bremen/Unterweser zu haben.

P. Mohr

16.11.2008