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Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland

Ansprechpartner in Berlin und Brandenburg


Berlin und Brandenburg

Kontaktgruppe Berlin und Brandenburg

Ansprechpartner:

Berlin

Renate Negelmann, Tel. 030 - 8 01 46 71

Wolfram Maaß, Tel. 030- 83 10 25 25

Schicken Sie gerne eine Email! Mail

Dagobert Roland, Tel.:030 - 43 55 48 00

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Hennigsdorf

Siegfried Maaß, Tel. 03302 - 22 13 50

Schicken Sie gerne eine Email! Mail

Gruppentreffen

Die Kontaktgruppe Berlin/Brandenburg der Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V. trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat mit Transplantierten und Wartepatienten.
Treffpunkt ist um 17.00 Uhr im DIP in der Zillestr. 66, 10585 Berlin-Charlottenburg.
Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weitere Termine


Berichte aus unserer Kontaktgruppe

Berliner Selbsthilfemarkt 2007


Wie eine Gruppe entsteht

Im Frühjahr 2000 schauten zwei Mitglieder des Vorstands der Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V. in Berlin nach dem Rechten. Sie trafen vier Vereinsmitglieder, die gerne aktiv das Anliegen unseres Vereins unterstützen wollten oder dies bereits taten: Renate, Siegfried, Wolfram und Jürgen.

Mir als neuem Vereinsmitglied gab dieses Treffen viel Auftrieb. Wenige Monate zuvor war ich im Krankenhaus erneut mit der Diagnose "PSC" und, falls diese Krankheit fortschreite, einer Lebertransplantation als letztem Ausweg konfrontiert worden. Nun saß ich mit fünf Lebertransplantierten am Tisch, die alle Kraft und Lebendigkeit ausstrahlten. Das gab mir neuen Mut.

Der Verein hat viele Aufgaben: Selbsthilfe, Öfffentlichkeitsarbeit, Interessen-vertretung und das Gewinnen neuer Mitglieder. Unser erstes Ziel war, das Heft "Lebenslinien" anderen Wartepatienten, Lebertransplantierten und deren Angehörigen zukommen zu lassen und neue Kontakte zu knüpfen. Mit Unterstützung von Frau Dr. Neuhaus vom Transplantationszentrum in Berlin, Universitätsklinikum Charité, Campus Rudolf Virchow, legen wir seitdem die "Lebenslinien" regelmäßig auf den einzelnen Stationen des Klinikums aus und führen Gespräche mit frisch transplantierten Patienten.
Im Gegenzug standen ab der Ausgabe 1/2000 der Lebenslinien unsere vier Namen als Ansprechpartner für Berlin-Brandenburg im Heft.
Ich war gespannt: Würde das Telefon heißlaufen oder vielleicht gar niemand anrufen? Nun: Im Laufe von 12 Monaten gab es eine Handvoll Anrufe. Das Schöne ist, dass viele Anrufer an einem Gruppentreffen und dem Kennenlernen Gleichgesinnter interessiert waren.

Bis Mai 2001 hatten sich soviele Interessierte für ein Treffen gemeldet, dass sich das Organisieren lohnte. So trafen wir uns schließlich am Dienstag, dem 12. Juni 2001 nachmittags in einem Café in Berlin-Mitte. Da wir uns ja zumeist nur vom Telefon her kannten, schon ein spannendes Unterfangen, ein "Blind date".
Eingangs stellte sich jeder kurz vor und bald war das Gespräch im Fluss. Fazit nach über zwei Stunden intensiven Gedankenaustauschs war: Wir treffen uns wieder und wir benötigen einen Raum, wo wir ungestört sitzen.
Daraufhin stellte unser Gruppenmitglied Susanne den Kontakt zu SEKIS e.V. her. SEKIS heißt Selbsthilfe-Kontakt- und Informationsstelle und vermittelt einerseits Suchende in Selbsthilfegruppen und stellt andererseits den Gruppen Räume für Treffen zur Verfügung.

Seit dem August 2001 gibt es nun auch in Berlin eine regelmäßige Gruppe der Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V. Wir treffen uns einmal im Monat, früher bei SEKIS, jetzt im Rathaus Berlin-Charlottenburg, zum Gespräch mit wachsendem Teilnehmerkreis. Wenn Sie Interesse haben, dann kommen Sie zu unserem Treffen am ersten Dienstag jedes Monats um 18:00 Uhr im Rathaus Berlin-Charlottenburg, Raum 229b. Die Veranstaltung dauert zwei Stunden.

Jürgen Busse

Niedersachsen Niedersachsen Niedersachsen Niedersachsen Mecklenburg-V. Sachsen-Anhalt Sachsen

22.03.2008